Filmlektüre: Was tun? Über Bedingungen und Möglichkeiten linker Politik und Gesellschaftskritik. Der konkret Kongress.

März 2nd, 2010

Das Video

Am Sonntag, den 7.März schauen wir uns gemeinsam den Film “Was tun? Über Bedingungen und Möglichkeiten linker Politik und Gesellschaftskritik. Der konkret Kongress” an und wollen über die Relevanz der im Film verhandelten Themen für heutige Debatten diskutieren. Los geht es um 18 Uhr im Institut für vergleichende Irrelevanz (IVI), der Besuch der Filmvorführung lässt sich also hervorragend mit dem IVI-Brunch ab 13 Uhr verknüpfen.

Aus dem Klappentext:

“1460 zahlende Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden den Weg ins Hamburger Curio-Haus, um am KONKRET-Kongreß “Was tun? Bedingungen und Möglichkeiten linker Politik und Gesellschaftskritik” vom 1. bis 13. Juni 1993 in Hamburg teilzunehmen.

In zwölf Diskussionsveranstaltungen mit insgesamt 45 Referentinnen und Referenten (von denen einige mehrere Podien bestritten) hatten die Anwesenden Gelegenheit, sich über die dort verhandelten Themen in einer Weise Gedanken zu machen, wie dies wohl bei keiner vergleichbaren Veranstaltung möglich ist. Positionen, die aus anderen Zusammenhängen entweder wegen eines falschen Parteibuchs, wegen vermeintlicher akademischer Unseriosität oder wegen fehlender Konstruktivität ausgegrenzt werden, waren ebenso vertreten, wie andere fehlten, die im konformistischen Diskurs der angepaßten Linken ansonsten ihren wohlvertrauten Platz haben.”

Neue Kampagne in Vorbereitung!

Februar 25th, 2010

Hier sollte eigentlich das Banner zur Kampagne sein.

Wir werden dieses Jahr rund um den 1. Mai eine größere Kampagne gegen deutsche Arbeit durchführen, um so dem allgegenwärtigen Arbeitswahn etwas entgegenzusetzen. Im Rahmen dessen planen wir Vorträge, Filmvorführungen und eine Demo, vorraussichtlich am 30. April. Der Aufruf ist seit einigen Tagen auf dem Kampagnenblog (http://30avril.tk) online. Dort findet ihr auch Mobilisierungsmaterialien und hoffentlich bald auch eine Listung der genauen Termine und, falls wir dazu kommen, weitere Texte zum Thema. Wer den Aufruf unterzeichnen möchte, kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen, PGP-Key und E-Mail-Adresse findet ihr unter ‘Kontakt’.

Buchvorstellung/Vortrag: Erich Später - Villa Waigner. Hanns Martin Schleyer und die deutsche Vernichtungselite in Prag 1939-45

Februar 18th, 2010

Zur Verlagsseite

Mit der Besetzung Prags begann am 15. März 1939 eine sechsjährige deutsche Terrorherrschaft über das »Reichsprotektorat Böhmen und Mähren«. Es wurde dem deutschen Herrschaftsbereich eingegliedert, von deutschen Konzernen und Banken ausgeplündert, das Eigentum seiner 80.000 jüdischen Bürger an deutsche Banken, Konzerne, Gemeinden, Wohlfahrtsverbände und Zehntausende Volksgenossen verteilt.
Erich Später schildert den Prozeß der Entrechtung, Enteignung, Deportation und Ermordung der tschechischen Juden. Beispielhaft rekonstruiert er die Enteignung und Ermordung des jüdischen Ehepaares Waigner, dessen Prager Villa ein begehrtes Objekt der Begierde hoher Nazifunktionäre wurde. Den Zuschlag für die »Judenvilla« erhielt schließlich der SS-Offizier Hanns Martin Schleyer.
Die Geschichte der Villa Waigner und hier erstmals publizierte Dokumente über das Schicksal der jüdischen Besitzer sowie über die Nazikarriere der Bewohner ihrer arisierten Villa machen die Erkenntnis unausweichlich: Ohne Männer wie Hanns Martin Schleyer wäre weder der Vernichtungskrieg im Osten noch der Holocaust möglich gewesen. (Quelle: konkret-verlage.de)

31.03.2010 // IVI (Saal) // 19 Uhr // veranstalter_innen: sinistra! antagonistische assoziation

Rede zum Iran

Dezember 9th, 2009

Folgend die Rede zu den Protesten im Iran, die auf der Studierendendemo am Montag, 7.12. in Frankfurt/Main gehalten wurde.

Liebe Mitstudierende, Genossinnen und Genossen!

So hart uns die Repression der Staatsmacht bei unseren Protesten trifft, dürfen wir nicht vergessen, dass es unseren Freund_innen in Ländern, die nicht einmal ernsthaft versuchen den Schein einer modernen Demokratie aufrecht zu erhalten, noch um ein vielfaches schlimmer ergeht.
Am 7. Dezember 1953 wurden drei Studierende bei Protesten gegen den Schah im Iran von der Staatsmacht getötet. Jährlich wird dieses Ereignisses in Form von Protesten gegen das Regime gedacht.

Dieses Jahr wird die Opposition, die das Regime trotz aller Versuche nach wie vor nicht klein bekommen hat, gegen den alten und neuen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad und den Wahlbetrug zu dessen Gunsten auf die Straßen gehen. Die von ihm geführte aktuelle iranische Regierung zeichnet sich durch die Unterdrückung jeglicher Opposition, einen antisemitischen Hass auf das zionistische Projekt Israel, den Mord an Homosexuellen und religiösen Fundamentalismus aus.

Bereits im Vorfeld der Proteste wurden ausländische Medien mit einem Arbeitsverbot bis Mittwoch belegt. So soll verhindert werden, dass kritische Stimmen aus dem Iran die Welt erreichen, dass Bilder die die gnadenlose Brutalität des Mullah-Regimes offenlegen, gesendet werden können. Lassen wir uns nicht täuschen: auch bei diesen Protesten werden wieder Oppositionelle geschlagen, eingeknastet, gefoltert und, wenn es hart auf hart kommt, erschossen oder sie verschwinden einfach.
Die Polizei patrouillierte schon in den vergangenen Tagen verstärkt auf den Straßen und der Internetzugang wurde noch weiter eingeschränkt als es ohnehin schon tagtäglich der Fall ist.
Die Verhältnisse, die solche Grausamkeiten hervorbringen, die Diktatur des religiösen Wahns, machen uns nicht nur betroffen, wie die europäischen Kollaborateure des Regimes es gerne von sich behaupten – sie machen uns wütend.

Gerade Deutschland und Österreich sind dabei zwei der wichtigsten Exportpartner_innen des Iran. Unternehmen wie Siemens, dessen Handelsvolumen mit dem Iran etwa eine halbe Milliarden Euro beträgt, unterstützen aktiv die Unterdrückung der Bevölkerung, unterstützen ein Regime, das droht, den Staat Israel von der Landkarte zu tilgen. Man muss sich das klar machen: ein Unternehmen, das während des Nationalsozialismus jüdische Zwangsarbeiter_innen ausbeutete, unterstützt nun einen Staat, dessen politische Führung explizit den Staat der Jüdinnen und Juden auszulöschen droht.
Die deutsche Regierung interessiert das derweil wenig: das Geschäft läuft gut und gerade in der Krise sind Arbeitsplätze bei Unternehmen wie Siemens wichtige Stabilisatoren der politischen Macht. Eine Veränderung dieser Vorherrschaft der Ökonomie vor allen Grundsätzen von Moral, Anstand und Menschlichkeit lässt sich kaum mit ein paar Korrekturen erreichen. Nur die Perspektive einer grundlegenden Aufhebung einer auf der Verwertung basierenden Vergesellschaftung lässt uns auf die Beendigung dieses Elends hoffen.

Deshalb erklären wir hiermit unsere Solidarität mit den Studierenden im Iran. Mit unseren Kämpfen für eine andere Gesellschaft stehen wir solidarisch an ihrer Seite im Kampf gegen ein religiös-fundamentalistisches System des Zwangs, staatlichen Terrors und der Unterdrückung.

ES GEHT VORAN!

Oktober 2nd, 2009

[Deutschlands Rolle in der Rekonfiguration des Nationalen in Europa]

erschienen in: phase 2 (33)

»Sie begraben ihre Toten
Und schauen dich groß an
Was gibt es hier denn noch zu tun?
Am besten weiterfahren!«

(Turbostaat – Haubentaucherwelpen)

Entgegen allen anderslautenden Prognosen, Hoffnungen und Befürchtungen nahm die Bedeutung des Nationalen trotz immer weiter voranschreitender internationaler Vernetzung in den letzten Jahrzehnten nicht ab. Weder erwies sich die Europäische Union als »postnationale Konstellation« (Habermas) noch als »kosmopolitisches Projekt« (Beck). Die Wiederkehr des Nationalen zeigte sich nach dem Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus zunächst in den zerfallenden ehemaligen Staaten des »Ostblocks« in aller Deutlich- und Hässlichkeit. Bekanntermaßen huldigten aber auch die Deutschen ihrer endlich groß und frei gewordenen Nation traditionsbewusst qua Pogrom und antimigrantischer Gesetzgebung. Die Entwicklung in Deutschland ist dabei nicht nur binnenperspektivisch bedeutsam, sondern auch in Hinblick auf die Vorreiterrolle, die der außenpolitisch materialisierte deutsche Diskurs um Volk und Nation seit den neunziger Jahren in Europa zu spielen begann. Wir gehen davon aus, dass sich zentrale Veränderungen in Form und Inhalt der rekonfigurierten Nation aus ganz spezifischen Gründen von Deutschland aus verbreiteten. Hier geht es vor allem um Verschiebungen im Verhältnis des Nationalen zum Territorium, das heißt um in der nationalen Denk- und Praxisform sich ausdrückende Verschiebungen des gesellschaftlichen Raum-Zeit-Gefüges.

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Ich kann die Auschwitzscheiße nicht mehr hören…

September 26th, 2009

[Wie Autonome Antinationalisten den Schlussstrich unter die deutsche Geschichte ziehen wollen]

Als vor zwanzig Jahren wieder zusammenwuchs, was zusammengehörte und sich die Deutschen der letzten verhassten Erinnerungen an die Schmach des verlorenen Krieges endlich entledigen konnten – die Mauer fiel, der Russ’ und Ami gingen heim –, begaben sich die Deutschen auf die Straßen um zu feiern, erst das einig’ Vaterland, dann sich selbst – man war ja jetzt auch Weltmeister –, um schließlich im ganzen Land und insbesondere in den immer hässlicher blühenden Landschaften Undeutsches zu jagen. Der johlende Volksmob vor den brennenden Asylbewerber_innenheimen von Hoyerswerda und Rostock-Lichtenhagen, die flächendeckend sich ausbreitenden »national befreiten Zonen« und No-Go-Areas für Menschen nicht-arischen Aussehens und die immer offenere Artikulation rassistischer und antisemitischer Meinungen zeigten schlaglichtartig, welche Abgründe sich hinter der biederen Fassade Nachkriegsdeutschlands auftaten. Zumindest dem klügeren Teil der deutschen Linken blieb die unbequeme Tatsache nicht verborgen, dass das »einfache Volk«, das lange Zeit als Hoffnungsträger für revolutionäre Träume gehandelt wurde, auf der anderen Seite der Barrikade steht und eine auf Emanzipation gerichtete Politik die deutsche Bevölkerung nicht zur Verbündeten hat, sondern notwendig gegen die Mehrheit in diesem Land gerichtet sein muss. Auch Antifaschismus hieß nun nicht mehr einfach, den Kampf gegen isolierte Nazistrukturen zu führen, sondern sich bewusst zu machen, welche gesellschaftlichen Verhältnisse es den Nazis ermöglichen, sich in der deutschen Mehrheitsbevölkerung immer öfter wie die Fische im Wasser bewegen zu können und mancherorts als ausführendes Organ und zur klammheimlichen Freude einer stillschweigenden Mehrheit die ungeliebten Nicht-Deutschen zu drangsalieren und einzuschüchtern.

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WEDER THEORIE NOCH PRAXIS

August 11th, 2009

“Dieser Text verwendet bei Gattungsbegriffen das grammatische Maskulin. Wir sind uns der Diskussion um die sprachliche Repräsentation anderer geschlechtlicher Identitäten bewusst, vertreten dazu aber keine einheitliche Position.” Das ist einmal ein Wort und hat uns überzeugt, jetzt auch bei … ums Ganze © mitzumachen. Endlich Schluss mit dem ganzen Gendergequatsche und politisch korrekten Gelaber. Eintracht statt Israel! Da wir bei der Erstellung der … ums Ganze © Broschüre nicht zugegen waren “und dennoch nicht vorhaben, bei diesem Unsinn konstruktiv mitzumachen, werden wir unsere Kritik nicht mildern, um bündnisfähig zu werden oder zu bleiben” und haben uns in einem détournement deshalb die Mühe gemacht, … das Ganze © ein wenig zu überarbeiten und an zentralen Stellen die Argumentation des Textes zu schärfen:

Staat, Weltmarkt und die Herrschaft der falschen Freiheit [sinistra²-remix] (*)

(*) Bislang liegen die ersten beiden von vier Teilen der - von sinistra² entwendeten - überarbeiteten und verbesserten … ums Ganze © Broschüre vor; der dritte und vierte Teil sind in Arbeit. (dazu auch: vorstellung, lea, waiting, overdose, racket, nc, la vache, hype, nc )

DYSTOPISCHE FILMNACHT

Juni 10th, 2009

Dystopische Filmnacht am 12.6.

Anhand von 3 Filmen werden wir uns am 12. Juni mit dem Thema des dystopischen Films beschäftigen. “Alphaville”, “Blade Runner” und “Akira” gehören wohl mit zu den bekanntesten Filmen des Genres. Dabei wurden diese Filme immer wieder auch von kritischen Gruppen, Bewegungen und Individuuen zitiert und verwendet. Immer noch findet sich beispielsweise das Gesicht Akiras auf vielen Antifapullovern. Was ist dran am “Hype” um die zukunftspessimistischen Filme?

Um die Diskussionen zu lockern und die Nacht behaglich zu verbringen wird es eine Longdrinktheke und einen veganen Mitternachtssnack geben.

Los gehts um 22:00 Uhr im Institut für vergleichende Irrelevanz.

Naziaufmarsch zum Desaster gemacht

Mai 2nd, 2009

Der Naziaufmarsch in Mainz wurde auf der ganzen Linie verhindert. Die Nazis sind keinen Meter gelaufen.
Demnächst gibt es dazu mehr Infos.

Am 2. Mai können wir hoffentlich an diesen Erfolg anknüpfen und den Nazi-Doppelaufmarsch in Kaiserslautern und Neustadt verhindern. Der AK Antifa Mannheim hat dazu einen Aufruf verfasst.

Infos zu KL (10:00 Uhr, Stiftskirche)
Infos zu Neustadt

Leute, die in Mainz fest- bzw. in Gewahrsam genommen wurden, sollen sich beim EA melden und Gedächtnisprotokolle anfertigen. Am 19. Mai gibt es um 20:00 Uhr eine Veranstaltung zur Rechtsberatung und Demonachbereitung im Haus Mainusch.

Mehr Informationen in Vorbereitung. Bilder und einen Ticker gibt es auch unter http://de.indymedia.org/2009/05/248969.shtml

Strike the match!

April 28th, 2009

Das Verwaltungsgericht Mainz hat dem Eilantrag des Anmelders des Naziaufmarschs stattgegeben. Damit ist der Naziaufmarsch am 1. Mai in Mainz vorerst erlaubt. Allerdings wurde der Aufmarsch nach hinten verlegt!

Wir mobilisieren zu einem neuen Frankfurter Zugtreffpunkt: Hauptbahnhof FFM – 9:00 – Tiefgeschoss (Gleis 103). Darüber hinaus wird es am Mittwoch, 29.4. um 19 Uhr im IVI letzte Informationen zur Situation vor Ort geben. Im Anschluss ist dann, wie jeden Mittwoch key_osk.

See you on the barricades!

News

Mi, 31. März

19:00 - IvI - Frankfurt

BUCHVORSTELLUNG & VORTRAG

erich später: hanns martin schleyer und die deutsche vernichtungselite in prag 1939-1945

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Sa, 13. Februar

Dresden

KEINE VERSÖHNUNG MIT DEUTSCHLAND!

Gegen Gedenken und Naziaufmarsch am 13. Februar 2010 in Dresden

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27.11. - 29.11.

IvI - Frankfurt

INDETERMINATE REVOLUTION!

revolutionskongress

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26.10. - 08.11.

IvI - Frankfurt

PRACTICING CRITIQUE - zehnte gegenuni

Themen u.a.: “Tauschringe als falsche Praxis”, “Praxis der Kritik” und “Kritik der umsGanze Broschüre” mit Vorstellung einer Gegen-broschüre

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Sa, 17. Oktober

19:30

faitesvotrejeu - Frankfurt

IRRSINN DER NORMALITÄT - aspekte der reartikulation des deutschen nationalismus

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Fr, 16. Oktober

22:00 - IvI - Frankfurt

COPYRIOT.COM soli-disco - gegen den abmahnwahn: copyriot vs. copyright

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Do, 15. Oktober

20:00 - IvI - Frankfurt

FEMINISMEN & neue politische generation - wie konstituiert sich feministische praxis?

Buchvorstellung und Diskussion

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Sa, 10. Oktober

13:00 - Hbf - Leipzig

STILL NOT LOVIN' GERMANY - bundesweite demo gegen das deutsche jubiläumsjahr.

"Die Revolution - ein Mythos / Die Freiheit - eine Farce / Deutschland - eine Zumutung"

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Fr, 9. Oktober

18:00 - vor dem "Club Voltaire" - Kleine Hochstraße - Frankfurt

CLUB VOLTAIRE ANGREIFEN! - verbreitung antisemitischer verschwoerungstheorien verhindern

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Fr, 2. Oktober

19:00 - Hbf - Saarbrücken

NO LOVE FOR THE NATION - gegen deutschland und seine freunde! bundesweite demo gegen die offiziellen feierlichkeiten zum tag der deutschen einheit in saarbrücken

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Di, 28. Juni

14:00

Grüneburgpark - Frankfurt

sinistra² & friends present: MY FRIEND IS A RAVER - diVersion (psychore) // dannyjunk (various) hörsturz (minimal/techno) // tba (drum'n'bass)

Fr, 6. Juni

20:00 - IvI - Frankfurt

sinistra² presents: ENTSCHWÖRUNGS-THEORIE

Vortrag & Konzert mit Classless Kulla, Istari Lasterfahrer, Bam Bam Babylon Bajasch

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Di, 28. April

20:00 - IvI - Frankfurt

FRAGWÜRDIGE TRADITIONSLINIEN - stauffenberg und der 20. juli 1944 im deutschen erinnerungsdiskurs

[... mehr]

11. bis 13. April

12:00 - IvI - Frankfurt

ANTISPEKTAKULÄRE TAGE - über die situationistische internationale & ihre zeit

[... mehr]

Mi, 18. März

20:00 - IvI - Frankfurt

Bini Adamczak liest: GESTERN MORGEN - über die einsamkeit kommunist-ischer gespenster und die rekonstruktion der zukunft

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